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Eure Kandidierenden
Jutta Heckl
„Ich engagiere mich, weil ich überzeugt bin: Gute Politik entsteht im offenen Austausch, getragen von Respekt und Ehrlichkeit sowie dem gemeinsamen Willen, gute Lösungen zu finden. Unsere Zukunft gestalten wir nur dann gerecht und mit Herz, wenn wir alle Stimmen hören – die leisen wie die lauten. Unsere Heimat lebt von Vielfalt: von engagierten Vereinen, starken Familien und Menschen, die mit anpacken. Ich möchte Rahmenbedingungen schaffen, in denen sich alle Generationen wohlfühlen.”
Engelbert Winter
„Das Leben in Bergheim muss bezahlbar bleiben. Keine Erhöhungen der Grundsteuern.
Die Belastungen der Bürgerinnen und Bürger haben mit den Beiträgen zum Kanal und zur Kläranlage, auch der Abgaben für Wasser und Abwasser, die Grenze der Erträglichkeit erreicht.
Die Friedhofsgebühren müssen gesenkt werden, Sterben darf kein Luxus sein. Wenn die Aufbahrung in der Aussegnungshalle mehr kostet als eine Hotelübernachtung, ist dies nicht mehr zumutbar. Dafür setze ich mich ein.“
Michael Sandner
“Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil mir eine lebenswerte Gemeinde mit einem starken Zusammenhalt wichtig ist und ich mich gezielt für die Förderung junger Familien einsetzen möchte. Durch mehr Digitalisierung will ich die Verwaltung effizienter machen, digitale Bürgerservices ausbauen und die Bürgerinnen und Bürger über soziale Medien besser und transparenter informieren. In der Gemeindepolitik stehe ich für nachvollziehbare Finanzen, volle Kostentransparenz und dafür, dass es keine weiteren steigenden Abgaben oder neuen Verbesserungsbeiträge für unsere Bürger gibt.”
Harald Cacek
„Kontinuierlich steigende Bürokratie und eine gewaltige Kostenbelastung wird uns Bürgern aufgebürdet.
Ich möchte, dass unsere Gemeinde die Bürokratie im gesetzlichen Rahmen maximal abbaut. Hinsichtlich der Kostenbelastung sind eine gute Planung und eine professionelle Kostenverfolgung der Schlüssel, um uns Bürger zu entlasten.“
Josef Kaufmann
“Ich engagiere mich, weil die ländliche Struktur in der Gemeinde erhalten bleiben muss. Baugrund und Gewerbegebiete sollen mit Augenmaß ausgewiesen werden. Das heißt, es soll ein gesundes Wachstum der Gemeinde geben. Die Verbesserungsbeiträge für die Infrastruktur können bei Baubeginn erhoben werden und nicht schon bei der Planung. Eine seriöse Finanzierung ist mir wichtig. Außerdem sorgt ein Ausbau des Fahrradwegenetzes für Vitatlität und Mobilität.”
Josef Lehmeier
„Ich möchte Gemeinderat werden, um den starken Teamgeist in unserer ganzen Gemeinde zu fördern. Durch eine zukunftsorientierte Dorferneuerung will ich einen Ort schaffen, an dem alle Generationen zusammenkommen können und sich wohl fühlen. Es sollen die Anliegen aller ernst genommen werden. Transparenz im Umgang mit Steuergeldern ist mir besonders wichtig, und durch meine langjährige Erfahrung im Gemeinderat bringe ich dafür das nötige Fachwissen mit.“
Marco Benzinger
„Ich engagiere mich, weil ich in unserer Gemeinde aufgewachsen und fest mit ihr verwurzelt bin. Ich möchte unser Vereinsleben stärken und unsere Finanzen verantwortungsvoll und zukunftssicher gestalten. Besonders wichtig ist mir ein respektvolles Miteinander, damit wir Entscheidungen ohne unnötige Streitigkeiten treffen und gemeinsam vorankommen.“
Unser Wahlprogramm
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Die finanzielle Stabilität unserer Gemeinde ist Grundlage für alle zukünftigen Projekte.
Wir setzen uns ein für:Schlankere Verwaltungsstrukturen durch Digitalisierung, klare Zuständigkeiten und vereinfachte Abläufe
Effiziente Organisation der Gemeindearbeitenden, z. B. durch bessere Einsatzplanung, moderne Arbeitsmittel und Vermeidung von Doppelarbeiten. Gemeindearbeitende arbeiten nach Strukturplan und nicht nach Vorlieben des Rates
Transparente Haushaltsführung, damit Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen können, wie Steuergelder eingesetzt werden
Konsequente Kostenkontrolle, ohne dabei die Qualität öffentlicher Dienstleistungen zu gefährden
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Für eine attraktive und lebenswerte Gemeinde brauchen wir eine ausgewogene Entwicklung:
Gewerbegebiete mit Augenmaß planen, damit sie Arbeitsplätze schaffen, aber nicht auf Kosten von Wohnqualität entstehen. Das Verhältnis zwischen Gewerbegebieten und Wohngebieten muss auch aus Finanzsicht betrachtet werden.
Gemeinsame Entwicklungsleitlinien, die Konflikte zwischen Wohnen und Gewerbe minimieren (Lärmschutz, Verkehrsführung, Infrastruktur, Einnahmen für die Gemeinde)
Regelmäßiger Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern und Unternehmen, damit Entscheidungen gemeinsam getragen werden. Gemeindemitglieder sollten die langfriste Planung kennen. Kein Monolog des Bürgermeisters in den Sitzungen – Information der Bürger.
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Wir wollen Bauen und den Unterhalt von Grundstücken einfacher, schneller und unbürokratischer machen:
Mehr Flexibilität bei Anbauten, Nebengebäuden und energetischen Modernisierungen
Weniger Detailvorgaben, wenn diese keinen Mehrwert für Sicherheit oder Ortsbild bringen. Was auf einem Grundstück oder Acker angebaut wird, entscheidet der Besitzende und nicht die Gemeinde
Förderung innovativer Wohnformen, etwa Anbauten für Mehrgenerationenwohnen
oder nachhaltige Bauweisen
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Würdevolle Bestattungen und ein schöner Friedhof dürfen keine finanzielle Belastung werden.
Wir setzen uns ein für:Transparente und nachvollziehbare Gebührenstrukturen
Kostenstabilität und Kostenbegrenzung, wo immer möglich
Sorgfältige Pflege der Friedhofsanlagen, damit sie Orte der Ruhe und des Gedenkens bleiben
Prüfung alternativer Bestattungsformen und moderner Pflegekonzepte, um langfristig Kosten zu senken
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Mobilität stärkt Lebensqualität und Wirtschaftskraft.
Wir fordern:Verbesserte Busverbindungen innerhalb der Gemeinde und zu umliegenden Zentren
Bessere Taktung besonders zu Stoßzeiten, für Schülerinnen und Schüler und Berufspendelnde
Gemeindeübergreifende Verkehrsplanung, um Wege zu verkürzen und Umweltbelastung zu reduzieren